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Sonntag, Oktober 28, 2012

Gedanken zur Gesellschaft 2.0

Angeregt durch Kommentare zu Feynsinn's "Echternacher Salami", werde ich nun hier versuchen meine Gedanken einigermaßen verständlich zu Papier (eigentlich zu HTML) zu bringen. Soweit ich dazu in der Lage bin, werde ich diese auch begründen. "Soweit ich in der Lage bin" deswegen, weil einiges davon mein Bauch zu verantworten hat. Nein, ich meine damit nicht Blähungen.

Wie schon erwähnt komme ich aus der IT, wo eigentlich alles Regeln unterworfen ist. Ein Rechner wäre ohne dieses Regelwerk, also ohne diese Algorithmen nur ein sinnloser Stromfresser. Sehr oft ist er das auch mit diesen Algorithmen, was zu (gefühlten) 99% an den Algorithmen (Programmen) selber liegt. Eine verbreitete Erkenntnis daraus: Es gibt kein fehlerfreies Programm, was die Hersteller zur Überzeugung brachte, schnell ein halbwegs funktionierendes System den Kunden zu verkaufen, somit Kosten für QA (Qualitätssicherung) einzusparen und diese Arbeit dann gleich den Kunden machen zu lassen. Der wird sich schon melden, wenns nicht funktioniert und dann gibts halt ein Update. Das klingt jetzt vielleicht komisch, ist aber wirklich so.

Dienstag, Oktober 23, 2012

Kommentar zum System

Nachfolgendes sollte eigentlich nur ein Kommentar zu dem ausgezeichneten Artikel auf
http://gedankenerbrechen.wordpress.com/2012/10/23/notwendige-kritik-am-realsozialismus/
werden, ist aber dann doch länger geworden.
Bitte zuerst auf Gedankenverbrechen lesen


Es sind ja nicht nur Nahrungsmittel. Im Kapitalismus wird alles, aber auch wirklich ALLES zur Ware und damit zum Geschäft. Scheinbar sind eben genau die Grundbedürfnisse das einträglichste Geschäft. So zB.: